Steven Parry

Bands

Sugar and the Josephines

Steven Parry gehört zur fünfköpfigen, Aarauer Jazzformation ‚Sugar and the Josephines’, die er 2005 mitgründete, welche bis heute zu der aktivsten Formation mit den meisten Auftritten zählt . Er spielt Klavier und ist verantwortlich für den Ton, die Arrangements und die Eigenkompositionen, die er zum Teil zusammen mit Marion Weik schreibt. Zumal steuert er in einigen Stücken seine Stimme bei und hat sowohl die erste CD ‚Sugar and the Josephines – Live’, wie auch das zweite Album ‚Rhythm Is Our Business‘ produziert. Sugar and the Josephines waren Pro Argovia Artists 2011/12.

Sugar and the Josephines: Rhythm Is Our Business (From The Album "Rhythm Is Our Business")

Crown Affair

Seit 2013 ist er nebst Benno Ernst (Bass) und Roberto Di Martino (Drums) als Pianist in dem Trio ‚Crown Affair‘ tätig. Meist als Backgroundband unterwegs, zelebrieren sie mit viel Gefühl und Lockerheit groovige und lustvolle Interpretationen von ihren Favoriten aus dem Genre Jazz, Funk und Soul.

Crown Affair: Sneakin' In The Back (Original By Tom Scott & The LA Express)

Keyscraper

Keyscraper steht für live improvisierte, elektronische Musik. Mit Keyboard, Laptop, Loopstation und Effektgerät fängt Keyscraper alias Steven Parry den Moment ein und lässt seinen musikalischen Ideen freien Lauf, wobei der Groove nie seine Finger verlässt. Mal sphärisch, mal griffig, schmiegen sich diverse Stile der Tanzmusik, wie Electro Funk, House, Drum & Bass und Dub aneinander.

Niño

Niño alias Benno Ernst ist ein Singer-Songwriter aus Aarau (CH), der seit 2003 mit seinen selbstkomponierten englischen Songs ein breites Publikum anspricht. Mit einem Mix aus Stilen wie Rock, Pop, Irish Folk, Jazz u.a. kreiert Niño mit seiner Gitarre und seiner Stimme kompromisslose Musik – von melancholisch bis provozierend, von romantisch bis gewagt, aber immer eigenwillig und in bester Singer-Songwriter-Qualität. Seine ursprünglich einfache und ehrliche Musik wird ergänzt durch einen harmoniebetonten, musikalisch unkonventionell bis poppigen Anstrich. Dadurch klingt Niño vertraut und doch neu und frisch. Niño gibt nebst Soloauftritten auch Konzerte zusammen mit seiner Band, die aus Oliver Keller (bass), Lukas Wietlisbach (drums) und seinem langjährigen Freund Steven Parry (keys & vocals) besteht.

Niño: Coffee On A Sunny Day (Live)

Steven Parry Feat. Sugar

Dank Mikro-Korg Synthesizer, Loopstation und Drumpad hat Steven Parry einen Weg gefunden, wie er seine Songs ohne Band live umsetzen kann.

Gegenwärtig bereitet er sein Debüt als Solokünstler vor, wobei die geplanten Auftritte durch Marion Weik alias ‚Sugar‘, Sängerin der Aarauer Band ‚Sugar and the Josephines‘ und Mitwirkende in einigen seiner Songs, unterstützt werden.

Steven Parry Feat. Sugar: I Don't Know (From The Album "Colourizing Pictures")

Paradise

Emanuel Dössegger (Gitarrist von The Freak And The Teacups) und Steven Parry kreierten in Steven’s Heimstudio Schalldose einen positiven und harmonischen Sound, den sie in fünf Songs verewigten, in welchen beide stimmlich zu hören sind.

Sowohl die Texte wie auch die Musik entstanden gemeinsam. Steven hat die Stücke, die stark an die Synthesizerästhetik der 80er Jahre erinnern, arrangiert und produziert. Die EP "Clueless" wurde im April 2014 online veröffentlicht und ist u.a. im iTunes und auf cdbaby erhältlich.

Paradise: Right Time, Right Place

Steem

Die erste Bandgründung von Steven Parry erfolgte 1995 mit Steamy, heute Steem. Er hat das Album ‚How About‘ von ‚Steem‘ aufgenommen und produziert. Der Sound ist vielschichtig und abwechslungsreich, sodass man mitten im dichten Soundteppich auf unerwartete Weite trifft. An anderen Stellen brechen donnernde Klangwände wie ein Gewitter aus heiterem Himmel über den Zuhörer herein. Auch live ist Steven Parry mit von der Partie und steuert sphärische sowie rhythmisch prägnante Sounds und ab und zu seine Stimme bei.

Steem: Earth, Jupiter And Mars (From The Album "Empty Sun")

The Freak And The Teacups

Was einst mit ‚The Freak’ als Einmannshow begann, wurde 2007 zur vierköpfigen Rockcombo ‚The Freak And The Teacups’. In der theatralisch angehauchten, lakonischen Rockshow spielte er in stoischer Haltung an der Hammondorgel und sang in seinen Eigenkompositionen von alltäglichen Dingen wie Fahrrädern, Glühbirnen und vor allem Tee. Auf dem Album ‚Where Is My Tea?’ war er für die Aufnahmen und die gesamte Produktion zuständig. The Freak And The Teacups waren Pro Argovia Artists 2011/12. Im November 2011 fand das Abschiedskonzert in Aarau statt.

The Freak And The Teacups: (Riding With The Freak On His) Brand-new Bike (From The Album "Where Is My Tea?")

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